voneinander lernen _ miteinander handeln

Statements von Unternehmen, die sich derzeit an unseren Cross-Mentoring Programmen beteiligen

"Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen, entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten anzubieten und gegebenenfalls Barrieren abzubauen, ist für die Förderung von Frauen essentiell. Genauso wichtig ist es jedoch, Frauen zu ermutigen, sich persönliche Karriereziele zu setzen und diese konsequent anzustreben. Genau das leistet das Cross-Mentoring Programm. Denn eine Mentorin als Vorbild und Ratgeberin zu haben, macht Frauen selbstbewusster, schafft Netzwerke und motiviert selbst einmal an der Spitze zu stehen."
Dr. Wolfgang Brezina,
Personalvorstand der Allianz Deutschland AG

Die Allianz Gruppe ist in mehr als 70 Ländern vertreten und einer der größten Finanzdienstleister der Welt. Der wichtigste und bedeutendste Markt des Unternehmens ist Deutschland. Mit einem Marktanteil von über 15 Prozent ist sie in ihrem Heimatland die Nummer eins und erwirtschaftet dort rund ein Viertel ihres Umsatzes. Bereits seit vielen Jahren legt die Allianz besonderes Augenmerk auf eine offene Unternehmenskultur, Vielfalt und Gleichbehandlung. Denn die verschiedenen Fähigkeiten und Talente ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ihr wertvollstes Kapital.
"Ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens und für die Erreichung seiner Ziele sind in erster Linie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zahlreiche Studien belegen, dass insbesondere die Beteiligung von Frauen auf allen Führungsebenen das wirtschaftliche Ergebnis verbessert. Hinzu kommt, dass Teams, in denen Frauen und Männer zusammen arbeiten, insgesamt leistungsstärker und erfolgreicher sind. Die BayernLB strebt eine ausgewogene Besetzung verantwortungsvoller Positionen - insbesondere von Führungspositionen - an. In diesem Zusammenhang tritt die BayernLB ausdrücklich für die Entwicklung ihrer Mitarbeiterinnen im Hinblick auf klare berufliche Ziele und Perspektiven ein. Die BayernLB will mit der Unterzeichnung des Memorandums ein Zeichen setzen, dass sie eine ausgewogene Besetzung verantwortungsvoller Positionen anstrebt."
Dr. Jürgen Hartwig,
Leiter Bereich Personal der BayernLB
Die BayernLB mit Sitz in München fokussiert sich auf die Kundensegmente Mittelstand, Großkundengeschäft, gewerbliches Immobiliengeschäft und Privatkundengeschäft. Die Landesbank verfügt über starke Beziehungen zu deutschen und internationalen Kunden und hat eine hervorgehobene Position bei Export- und Projektfinanzierungen, insbesondere im Zukunftsmarkt der erneuerbaren Energien. Als enger Partner der Kommunen und vor allem der Bayerischen Sparkassen bietet die BayernLB maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen an. Regional konzentriert sich die BayernLB auf den Freistaat Bayern, Deutschland und ausgewählte europäische Länder. Mit der Landesbausparkasse (LBS Bayern) ist die BayernLB Marktführer im Bauspargeschäft in Bayern, mit der BayernLabo betreibt sie aktive Wohnungs- und Städtebauförderung - vor allem in den Bereichen Neubau, Modernisierung, Wohnungserwerb und Infrastrukturmaßnahmen. Über die Direktbank DKB erhalten Privatkunden Zugang zu einer breiten Palette von Bankprodukten. Weitere Informationen unter www.bayernlb.de.
"Wie im Unternehmensleitbild der BSH und auch im Leitbild des HR-Bereichs verankert, sind unsere Mitarbeiter die Grundlage unseres Erfolgs. Dementsprechend betreibt die BSH eine konsequente Personalentwicklung, die zur Wertschöpfung im Unternehmen beiträgt. Eine der Personalentwicklungsmaßnahmen ist das Cross-Mentoring München, welches ausgewählte Mitarbeiterinnen aus unserem Führungsnachwuchs mit Ratschlägen und neuen Sichtweisen zu beruflichen Herausforderungen und nächsten Karriereschritten bereichert. Durch die Unterzeichnung des Memorandums verleiht die BSH der gelebten Chancengleichheit Ausdruck und manifestiert gleichzeitig den Anspruch, auf diesem Gebiet weiterhin führend zu sein."
Joachim Ries,
Leiter Zentralbereich Personal der BSH
Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH ist mit einem Umsatz von rund 8,4 Mrd. Euro im Jahr 2009 und über 39.000 Mitarbeitern ein weltweit führendes Unternehmen der Hausgerätebranche. Die BSH produziert in 41 Fabriken und ist mit mehr als 60 Gesellschaften in über 40 Ländern vertreten. Weitere Informationen unter www.bsh-group.de.

"Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. ist geprägt durch einen hohen Anteil an Frauen in der Mitarbeiterschaft. Er hat sich seit vielen Jahren der aktiven Förderung von Frauen in und für Führungspositionen verschrieben. Ein Baustein dazu ist die Teilnahme des Verbandes am Cross-Mentoring München. Darüber hinaus wird insbesondere auch für Frauen in Führungspositionen die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch ein umfassendes Wiedereinstiegs- und Kontakthalteprogramm sowie die Teilnahme am "audit berufundfamilie" unterstützt."
Hans Lindenberger,
Vorstandsvorsitzender des Caritasverbands der Erzdiözese München und Freising e. V.
Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. ist einer der größten Arbeitgeber in Oberbayern. Rund 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in über 350 stationären und ambulanten Einrichtungen
"Unternehmen können nicht auf das Know-how von Frauen verzichten. Diese Kompetenzen müssen in Zukunft noch stärker genutzt werden, um den Herausforderungen einer sich wandelnden Gesellschaft gerecht zu werden. Deloitte nimmt in diesem Jahr zum dritten Mal am Cross-Mentoring teil. Das Programm unterstützt Frauen in ihrer Entwicklung als Führungskraft. Im wechselseitigen Austausch mit männlichen Führungskräften entstehen innovative Impulse sowohl auf persönlicher als auch auf professioneller Ebene. Diversität in den Führungspositionen ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg unseres Unternehmens."
Klaus Löffler,
Geschäftsführender Partner der Deloitte & Touche GmbH
Deloitte erbringt Dienstleistungen aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen. Mit einem Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 140 Ländern verbindet Deloitte erstklassige Leistungen mit umfassender regionaler Marktkompetenz und verhilft so Kunden in aller Welt zum Erfolg. "To be the Standard of Excellence" - für rund 169.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsame Vision und individueller Anspruch zugleich.
"Mehr Frauen in die angewandte Forschung" ist ein Leitmotiv der Fraunhofer-Gesellschaft. Sie möchte Frauen stärker für die Forschung interessieren und begeistern, sie gibt Spielräume für Berufslebensentwürfe von Frauen und möchte insbesondere den Frauenanteil in Führungspositionen erhöhen. Seit den Anfängen des Cross-Mentoring Programms München profitiert Fraunhofer-Frauenpower aus München vom besonderen Charme des Programms, indem Einblicke in andere Unternehmen das eigene berufliche und persönliche Entwicklungspotential erweitern und eigene Verhaltensweisen und Verfahren aus externer Sicht beleuchtet werden."
Prof. Alfred Gossner,
Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft
Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 59 Institute an über 40 Standorten in ganz Deutschland. Rund 17 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzielen das jährliche Forschungsvolumen von 1,6 Milliarden Euro. Davon erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft rund zwei Drittel aus Aufträgen der Industrie und öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, in den USA und in Asien gefördert.

"Wenn wir mehr Frauen in Führungspositionen wollen, brauchen wir einen Mentalitätswechsel in der Gesellschaft. Und konkrete Maßnahmen für eine familienbewusste Personalpolitik. Deshalb unterstützen wir das Memorandum. KPMG hat exzellente Erfahrungen mit Frauen, die sich vom Management in ihrer Karriereplanung unterstützt fühlen: Sie sind hoch motiviert und sehr leistungsorientiert. Unsere Angebote, etwa zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder unser spezielles Mentoring-Programm für Frauen, sind daher auch eine ökonomisch sinnvolle Investition. Wir sind Employer of Choice - und wollen es bleiben."
Angelika Huber-Straßer,
Partnerin, KPMG AG
KPMG ist eines der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen weltweit mit 137.000 Mitarbeitern in 144 Ländern. In Deutschland sind wir an 24 Standorten vertreten. Unsere Leistungen gliedern sich in die Geschäftsbereiche Audit, Tax und Advisory. Für wesentliche Branchen, Industrie- und Wachstumsmärkte sowie mittelständische Unternehmen haben wir eine Spezialisierung vorgenommen. Vom mittelständischen Softwarehersteller bis zum globalen Konzern betreuen wir Mandanten jeder Größe.
"Cross-Mentoring München bietet uns eine interessante Plattform, sich mit hochkarätigen Unternehmen aus der Privatwirtschaft zu vernetzen und so Einblick in andere Unternehmens- und Führungskulturen zu gewinnen. Dieser Erfahrungsaustausch ist für alle Seiten gewinnbringend und hilft, individuelle Karrierestrategien und Managementtechniken zu entwickeln. Unsere Beteiligung ist eine von vielen Maßnahmen, mit denen wir besonders unsere jungen Führungsfrauen aktiv auf ihrem Weg in höhere Führungspositionen unterstützen. Die Förderung von Frauen bildet eine der wesentlichen Säulen in der Personalpolitik der Stadt München, deren Ziel es ist, den Frauenanteil in Führungspositionen von inzwischen fast 47 Prozent weiter auszubauen."
Christian Ude,
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München
Die Landeshauptstadt München ist mit rund 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte kommunale Arbeitgeberin in Deutschland. Sie versteht sich als zukunftsorientiert, weltoffen und sozial. Mit ihren Dienstleistungen sorgt sie dafür, dass über 1.3 Millionen Münchnerinnen und Münchner in einer zukunftsfähigen Stadt mit sehr hoher Lebensqualität solidarisch zusammenleben. Der Erfolg der Stadtverwaltung wird durch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestimmt. Daher kümmert sich die Stadt im besonderen Maße um ihre Beschäftigten. Die Landeshauptstadt setzt sich für Vielfalt und Toleranz, eine chancengerechte Arbeitswelt, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und Gesundheit am Arbeitsplatz ein. Dafür hat die Stadt München als Arbeitgeberin bereits mehrere Auszeichnungen erhalten.
"Die LBS Bayern beschäftigt bereits viele Frauen in Führungspositionen. Damit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Teilnahme am Cross-Mentoring-Programm der Stadt München gab uns hier wichtige Impulse. Wir können aber noch besser werden. Das Memorandum betrachten wir dabei als freiwillige Selbstverpflichtung. Wir wollen nachhaltig für eine Unternehmenskultur sorgen, die Frauen die gleichen Entwicklungschancen eröffnet wie Männern. Dafür ist es wichtig, die Vielfalt von Lebenslagen und Lebensformen zu sehen und eine Vereinbarkeit mit dem beruflichen Arbeitsalltag zu ermöglichen."
Dr. Franz Wirnhier,
Sprecher der Geschäftsleitung, LBS Bayern
Die LBS Bayern ist die Bausparkasse der Sparkassen und Marktführer auf dem bayerischen Bausparmarkt. Rund 1,5 Millionen Kunden besitzen 2,1 Millionen Bausparverträge über eine Summe von 54,7 Milliarden Euro. Die LBS gehört zum Konzern der BayernLB und beschäftigt rund 700 Mit- arbeiter im Innendienst. Sie verfügt über einen eigenen Außendienst, der mit rund 450 Handelsvertretern Bausparverträge, Wohnbaufinanzierungen sowie Wohnimmobilien vermittelt und rund 15 Prozent zum Neugeschäft der LBS beiträgt. Über 80 Prozent des LBS-Bauspargeschäfts gehen auf das Konto der bayerischen Sparkassen. Seit der Währungsreform 1948 hat die LBS Bayern rund 5 Millionen Bausparverträge mit einer Gesamtsumme von 71 Milliarden Euro zugeteilt. Davon haben in ganz Bayern etwa 1,7 Millionen Wohnungen, hauptsächlich in Ein- und Zweifamilien- häusern, profitiert. Vermittelt wurden seit 1948 rund 8,7 Millionen Verträge über eine Bausparsumme von 157 Milliarden Euro.

MAN - wie auch die gesamte Gesellschaft - kann es sich nicht leisten, auf den wertvollen Beitrag von Frauen zu verzichten. Daher möchten wir den Frauenanteil in Führungspositionen mittel- und langfristig erhöhen. Wir setzen dabei nicht auf eine feste und damit oft auch unflexible Quote. Frauen kommt bei MAN insbesondere in der Entwicklung von Führungskräften eine bedeutende Rolle zu. Dies gilt beispielsweise für Förderprogramme innerhalb der MAN Executive Academy sowie verschiedene Weiterentwicklungsmaßnahmen. Dabei ist das Cross-Mentoring ein wichtiger Baustein. Frauen übernehmen bei MAN bereits heute vielfältige Aufgaben in Controlling, Kommunikation, Produktion und Entwicklung.

Die MAN Gruppe ist eines der führenden europäischen Industrieunternehmen im Bereich Transport-Related Engineering mit jährlich rund 12 Mrd € Umsatz (2009). MAN ist Anbieter von Lkw, Bussen, Dieselmotoren, Turbomaschinen sowie Spezialgetrieben und beschäftigt weltweit rund 47 700 Mitarbeiter. Die MAN-Unternehmensbereiche halten führende Positionen auf ihren Märkten. Die MAN SE, München, ist Mitglied im Deutschen Aktienindex Dax der 30 führenden deutschen Aktiengesellschaften.
"Die MTU strebt eine ausgewogene Besetzung der Führungspositionen an. Das Münchner Cross-Mentoring Programm hat uns geholfen, den Frauenanteil zu erhöhen: Alle zwölf Mentees arbeiten noch bei der MTU und drei von ihnen haben es bereits auf die Abteilungsleiterebene geschafft. Der Blick in andere Unternehmens- und Führungskulturen soll Mentee und Mentor bereichern, dabei profitieren die Mentees vor allem vom Erfahrungsaustausch mit ihrem Mentor. Mit dem Münchner Memorandum möchten wir unterstreichen, dass wir unterschiedliche Talente und Stärken fördern, um damit die Zukunft erfolgreicher zu gestalten."
Reiner Winkler,
Vorstand Finanzen und Personal, MTU Aero Engines
Die MTU Aero Engines ist Deutschlands führender Triebwerkshersteller und weltweit eine feste Größe. Sie entwickelt, fertigt, vertreibt und betreut zivile und militärische Luftfahrtantriebe. Im Geschäftsjahr 2009 lag der Umsatz bei rund 2,6 Milliarden Euro. Das Unternehmen beschäftigt etwa 7.600 Mitarbeiter weltweit. Bei der Instandhaltung ziviler Triebwerke ist sie der größte unabhängige Anbieter und im militärischen Bereich der Systempartner für fast alle Flugtriebwerke der Bundeswehr. Technologisch ist die MTU führend bei Niederdruckturbinen, Hochdruckverdichtern, Herstell- und Reparaturverfahren.
"Wir wollen Frauen in unserem Unternehmen die besten Vorraussetzungen bieten, um sich in Führungspositionen zu etablieren. Etwa die Hälfte der Weltbevölkerung sind Frauen. Gerade angesichts von Fachkräftemangel und demographischem Wandel ist unser Ziel, dieses Potenzial künftig besser zu nutzen. Deshalb hat Siemens vor rund einem Jahr sein erstes internationales Mentoringprogramm für weibliche Spitzenkräfte ins Leben gerufen. GLOW steht für Global Leadership Organisation of Women und die Mitglieder haben bereits Frauennetzwerke in Deutschland, Südafrika, Frankreich, Russland, Pakistan, Japan und den USA ins Leben gerufen. Mit der Unterzeichnung des Münchner Memorandum für Frauen in Führung schreiben wir dieses Engagement ganz bewusst auch auf unternehmensübergreifender Ebene fort."
Nicolas von Rosty,
Leiter der Hauptabteilung Corporate Executive Development.
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie und Energie sowie im Gesundheitssektor tätig. Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit der größte Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Mit rund 23 Milliarden Euro entfällt knapp ein Drittel des Konzernumsatzes auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2009 endete, einen Umsatz von 76,7 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 2,5 Milliarden Euro. Ende September 2009 hatte das Unternehmen weltweit rund 405.000 Beschäftigte.

"Die Selbstverständlichkeit von Fach- und Führungskarrieren für Frauen ist ein zentraler Bestandteil der SWM Personalstrategie. Wir beteiligen uns aktiv an verschiedenen Projekten. Dazu gehören z.B. das Audit BerufundFamilie, die Charta der Vielfalt und seit 2005 auch Cross-Mentoring. Für einen Infrastrukturdienstleister ist dies sehr wichtig, da unsere Branche mit all ihren beruflichen Möglichkeiten von Frauen noch nicht klar wahrgenommen wird. Cross-Mentoring fördert bei Mentoren und Mentees gegenseitiges Verständnis und eine Kultur der Wertschätzung zwischen Generationen und Geschlechtern."
Reinhard Büttner,
SWM Geschäftsführer Personal und Soziales
Die Stadtwerke München (SWM) sind das kommunale Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen der Landeshauptstadt München. Seit Jahrzehnten stehen die SWM für eine sichere und ressourcenschonende Versorgung der bayerischen Metropole mit Energie (Strom, Erdgas, Fernwärme) und quellfrischem Trinkwasser aus dem bayerischen Voralpenland. Die Verkehrstochter MVG ist verantwortlich für U-Bahn, Bus und Tram und damit ein wesentlicher Pfeiler im Münchner ÖPNV. Darüber hinaus betreiben die SWM mit 18 Hallen- und Freibädern eine der modernsten Bäderlandschaften in Deutschland. Mit ihren preisgünstigen Produkten und kundenorientierten Dienstleistungen tragen die SWM einen wichtigen Teil zur kommunalen Daseinsvorsorge und zur Lebensqualität in München bei. Der SWM Konzern beschäftigen rund 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2009 lag der Konzernumsatz bei rund 4,9 Milliarden Euro.
"Der demographische Wandel wird dazu führen, dass der Markt für hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte von einem Angebots- zu einem Nachfragemarkt wird. Damit wird die Frage, ob wir als Unternehmen auch für hoch qualifizierte junge Frauen attraktiv sind, einen noch viel höheren Stellenwert bekommen als heute. WACKER setzt hier auf eine Vielzahl von Maßnahmen und Angeboten, angefangen von Arbeitszeitautonomie und Teilzeitarbeit bis hin zur Vermittlung von Kinderbetreuungsangeboten. Unser Engagement im Münchner Cross-Mentoring-Programm sehen wir als wichtigen Baustein, um hoch qualifizierte Frauen verstärkt für WACKER zu interessieren und für unser Unternehmen zu gewinnen."
Dr. Wilhelm Sittenthaler,
Mitglied des Vorstands der Wacker Chemie AG
WACKER (www.wacker.com) ist ein global tätiges Chemieunternehmen mit Hauptsitz in München. Mit einem breiten Angebot an technologisch hoch entwickelten Spezialprodukten nimmt WACKER in einer Vielzahl von Branchen und Industrien eine führende Position ein. WACKER-Produkte werden in zahlreichen Endverbrauchermärkten mit hohen Wachstumsraten benötigt, wie etwa in der Solarindustrie, bei elektronischen Gütern oder bei Produkten der Pharma- und Pflegemittelindustrie. 2009 setzte der Konzern rund 3,7 Mrd. EUR um, davon etwa 80 Prozent außerhalb Deutschlands. WACKER beschäftigt rund 15.600 Mitarbeiter an 26 Produktionsstandorten in Europa, Amerika und Asien sowie in rund 100 Vertriebsniederlassungen weltweit.


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