


Statements von Unternehmen, die sich derzeit an unseren Cross-Mentoring Programmen beteiligen
"Ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens und für die Erreichung seiner Ziele sind in erster Linie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Zahlreiche Studien belegen, dass insbesondere die Beteiligung von Frauen auf allen Führungsebenen das wirtschaftliche Ergebnis verbessert.
Hinzu kommt, dass Teams, in denen Frauen und Männer zusammen arbeiten, insgesamt leistungsstärker und erfolgreicher sind.
Die BayernLB strebt eine ausgewogene Besetzung verantwortungsvoller Positionen - insbesondere von Führungspositionen - an.
In diesem Zusammenhang tritt die BayernLB ausdrücklich für die Entwicklung ihrer Mitarbeiterinnen im Hinblick auf klare berufliche Ziele und Perspektiven ein.
Die BayernLB will mit der Unterzeichnung des Memorandums ein Zeichen setzen, dass sie eine ausgewogene Besetzung verantwortungsvoller Positionen anstrebt."
Dr. Jürgen Hartwig,
Leiter Bereich Personal der BayernLB
Die BayernLB mit Sitz in München fokussiert sich auf die Kundensegmente Mittelstand, Großkundengeschäft, gewerbliches Immobiliengeschäft und Privatkundengeschäft. Die Landesbank verfügt über starke Beziehungen zu deutschen und internationalen Kunden und hat eine hervorgehobene Position bei Export- und Projektfinanzierungen, insbesondere im Zukunftsmarkt der erneuerbaren Energien. Als enger Partner der Kommunen und vor allem der Bayerischen Sparkassen bietet die BayernLB maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen an. Regional konzentriert sich die BayernLB auf den Freistaat Bayern, Deutschland und ausgewählte europäische Länder. Mit der Landesbausparkasse (LBS Bayern) ist die BayernLB Marktführer im Bauspargeschäft in Bayern, mit der BayernLabo betreibt sie aktive Wohnungs- und Städtebauförderung - vor allem in den Bereichen Neubau, Modernisierung, Wohnungserwerb und Infrastrukturmaßnahmen. Über die Direktbank DKB erhalten Privatkunden Zugang zu einer breiten Palette von Bankprodukten. Weitere Informationen unter www.bayernlb.de.
"Cross-Mentoring München bietet uns eine interessante Plattform, sich mit hochkarätigen Unternehmen aus der Privatwirtschaft zu vernetzen und so Einblick in andere Unternehmens- und Führungskulturen zu gewinnen. Dieser Erfahrungsaustausch ist für alle Seiten gewinnbringend und hilft, individuelle Karrierestrategien und Managementtechniken zu entwickeln. Unsere Beteiligung ist eine von vielen Maßnahmen, mit denen wir besonders unsere jungen Führungsfrauen aktiv auf ihrem Weg in höhere Führungspositionen unterstützen. Die Förderung von Frauen bildet eine der wesentlichen Säulen in der Personalpolitik der Stadt München, deren Ziel es ist, den Frauenanteil in Führungspositionen von inzwischen fast 47 Prozent weiter auszubauen."
Christian Ude,
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München
Die Landeshauptstadt München ist mit rund 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte kommunale Arbeitgeberin in Deutschland. Sie versteht sich als zukunftsorientiert, weltoffen und sozial. Mit ihren Dienstleistungen sorgt sie dafür, dass über 1.3 Millionen Münchnerinnen und Münchner in einer zukunftsfähigen Stadt mit sehr hoher Lebensqualität solidarisch zusammenleben. Der Erfolg der Stadtverwaltung wird durch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestimmt. Daher kümmert sich die Stadt im besonderen Maße um ihre Beschäftigten. Die Landeshauptstadt setzt sich für Vielfalt und Toleranz, eine chancengerechte Arbeitswelt, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und Gesundheit am Arbeitsplatz ein. Dafür hat die Stadt München als Arbeitgeberin bereits mehrere Auszeichnungen erhalten.
"Die LBS Bayern beschäftigt bereits viele Frauen in Führungspositionen. Damit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Teilnahme am Cross-Mentoring-Programm der Stadt München gab uns hier wichtige Impulse. Wir können aber noch besser werden. Das Memorandum betrachten wir dabei als freiwillige Selbstverpflichtung. Wir wollen nachhaltig für eine Unternehmenskultur sorgen, die Frauen die gleichen Entwicklungschancen eröffnet wie Männern. Dafür ist es wichtig, die Vielfalt von Lebenslagen und Lebensformen zu sehen und eine Vereinbarkeit mit dem beruflichen Arbeitsalltag zu ermöglichen."
Dr. Franz Wirnhier,
Sprecher der Geschäftsleitung, LBS Bayern
Die LBS Bayern ist die Bausparkasse der Sparkassen und Marktführer auf dem bayerischen Bausparmarkt. Rund 1,5 Millionen Kunden besitzen 2,1 Millionen Bausparverträge über eine Summe von 54,7 Milliarden Euro. Die LBS gehört zum Konzern der BayernLB und beschäftigt rund 700 Mit- arbeiter im Innendienst. Sie verfügt über einen eigenen Außendienst, der mit rund 450 Handelsvertretern Bausparverträge, Wohnbaufinanzierungen sowie Wohnimmobilien vermittelt und rund 15 Prozent zum Neugeschäft der LBS beiträgt. Über 80 Prozent des LBS-Bauspargeschäfts gehen auf das Konto der bayerischen Sparkassen. Seit der Währungsreform 1948 hat die LBS Bayern rund 5 Millionen Bausparverträge mit einer Gesamtsumme von 71 Milliarden Euro zugeteilt. Davon haben in ganz Bayern etwa 1,7 Millionen Wohnungen, hauptsächlich in Ein- und Zweifamilien- häusern, profitiert. Vermittelt wurden seit 1948 rund 8,7 Millionen Verträge über eine Bausparsumme von 157 Milliarden Euro.
"Die MTU strebt eine ausgewogene Besetzung der Führungspositionen an. Das Münchner Cross-Mentoring Programm hat uns geholfen, den Frauenanteil zu erhöhen: Alle zwölf Mentees arbeiten noch bei der MTU und drei von ihnen haben es bereits auf die Abteilungsleiterebene geschafft. Der Blick in andere Unternehmens- und Führungskulturen soll Mentee und Mentor bereichern, dabei profitieren die Mentees vor allem vom Erfahrungsaustausch mit ihrem Mentor. Mit dem Münchner Memorandum möchten wir unterstreichen, dass wir unterschiedliche Talente und Stärken fördern, um damit die Zukunft erfolgreicher zu gestalten."
Reiner Winkler,
Vorstand Finanzen und Personal, MTU Aero Engines
Die MTU Aero Engines ist Deutschlands führender Triebwerkshersteller und weltweit eine feste Größe. Sie entwickelt, fertigt, vertreibt und betreut zivile und militärische Luftfahrtantriebe. Im Geschäftsjahr 2009 lag der Umsatz bei rund 2,6 Milliarden Euro. Das Unternehmen beschäftigt etwa 7.600 Mitarbeiter weltweit. Bei der Instandhaltung ziviler Triebwerke ist sie der größte unabhängige Anbieter und im militärischen Bereich der Systempartner für fast alle Flugtriebwerke der Bundeswehr. Technologisch ist die MTU führend bei Niederdruckturbinen, Hochdruckverdichtern, Herstell- und Reparaturverfahren.
"Wir wollen Frauen in unserem Unternehmen die besten Vorraussetzungen bieten, um sich in Führungspositionen zu etablieren. Etwa die Hälfte der Weltbevölkerung sind Frauen. Gerade angesichts von Fachkräftemangel und demographischem Wandel ist unser Ziel, dieses Potenzial künftig besser zu nutzen. Deshalb hat Siemens vor rund einem Jahr sein erstes internationales Mentoringprogramm für weibliche Spitzenkräfte ins Leben gerufen. GLOW steht für Global Leadership Organisation of Women und die Mitglieder haben bereits Frauennetzwerke in Deutschland, Südafrika, Frankreich, Russland, Pakistan, Japan und den USA ins Leben gerufen. Mit der Unterzeichnung des Münchner Memorandum für Frauen in Führung schreiben wir dieses Engagement ganz bewusst auch auf unternehmensübergreifender Ebene fort."
Nicolas von Rosty,
Leiter der Hauptabteilung Corporate Executive Development.
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie und Energie sowie im Gesundheitssektor tätig. Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit der größte Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Mit rund 23 Milliarden Euro entfällt knapp ein Drittel des Konzernumsatzes auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2009 endete, einen Umsatz von 76,7 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 2,5 Milliarden Euro. Ende September 2009 hatte das Unternehmen weltweit rund 405.000 Beschäftigte.
"Der demographische Wandel wird dazu führen, dass der Markt für hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte von einem Angebots- zu einem Nachfragemarkt wird. Damit wird die Frage, ob wir als Unternehmen auch für hoch qualifizierte junge Frauen attraktiv sind, einen noch viel höheren Stellenwert bekommen als heute. WACKER setzt hier auf eine Vielzahl von Maßnahmen und Angeboten, angefangen von Arbeitszeitautonomie und Teilzeitarbeit bis hin zur Vermittlung von Kinderbetreuungsangeboten. Unser Engagement im Münchner Cross-Mentoring-Programm sehen wir als wichtigen Baustein, um hoch qualifizierte Frauen verstärkt für WACKER zu interessieren und für unser Unternehmen zu gewinnen."
Dr. Wilhelm Sittenthaler,
Mitglied des Vorstands der Wacker Chemie AG
WACKER (www.wacker.com) ist ein global tätiges Chemieunternehmen mit Hauptsitz in München. Mit einem breiten Angebot an technologisch hoch entwickelten Spezialprodukten nimmt WACKER in einer Vielzahl von Branchen und Industrien eine führende Position ein. WACKER-Produkte werden in zahlreichen Endverbrauchermärkten mit hohen Wachstumsraten benötigt, wie etwa in der Solarindustrie, bei elektronischen Gütern oder bei Produkten der Pharma- und Pflegemittelindustrie. 2009 setzte der Konzern rund 3,7 Mrd. EUR um, davon etwa 80 Prozent außerhalb Deutschlands. WACKER beschäftigt rund 15.600 Mitarbeiter an 26 Produktionsstandorten in Europa, Amerika und Asien sowie in rund 100 Vertriebsniederlassungen weltweit.
Logos der übrigen Unternehmen
Informationen aus den Unternehmen zum Cross-Mentoring
- Fraunhofer-Gesellschaft:
- Allianz:
- BMW Group:
- Caritas e.V.:
- Stadtwerke München: